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Stahldrehsorten von Ceratizit bieten deutlich höhere Standzeiten

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Stahldrehsorten von Ceratizit bieten deutlich höhere Standzeiten

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Damit verliert ISO-P-Stahl seinen Schrecken: Die neuen Stahldrehsorten CTCP135-P, CTCP125-P und CTCP115-P sind speziell auf diesen Werkstoff hin zugeschnitten. Bild: Ceratizit

Damit die Wahl der passenden Wendeschneidplattensorte (WSP) nicht zur Entscheidungsqual wird, haben die Drehspezialisten bei Ceratizit ihre eigenen WSP-Sorten neu konzipiert und auf die enorme Bandbreite von ISO-P-Werkstoffen zurechtgeschnitten. Im Vergleich zu ihren Vorgängern haben die WSP der Sorten CTCP135-P, CTCP125-P und CTCP115-P an Leistung zugelegt: Sie bieten um bis zu 20 % höhere Standzeiten.

Der Hersteller hat die neuen Drehsorten vom Substrat über die Geometrien bis hin zur Dragonskin-Beschichtung neu gedacht – für optimale Bruchfestigkeit und Härte der Schneidkanten, damit sie selbst extremen Temperaturen in der Schneidzone standhalten, ohne sich plastisch zu verformen. Damit sind sie gegenüber allen Herausforderungen gewappnet, egal ob es besonders harte oder extrem zähe Werkstoffe zu zerspanen gilt.

Dragonskin schafft harte Fakten

Entscheidend zur Leistungsfähigkeit der neuen Stahldrehsorten trägt die spezielle Dragonskin-Beschichtung bei, die mit ihrem optimierten Schichtaufbau auf Standzeiterhöhung und reduzierte Bearbeitungszeit ausgelegt ist.

Durch die mechanische Nachbehandlung erreicht der Hersteller bei der Schichtoberfläche einen einzigartigen Eigenspannungszustand, der sich in erhöhter Prozesssicherheit speziell bei der Großserienfertigung auszahlt.

Die Sorte CTCP115-P (ISO P15) ist speziell für glatte Schnitte bei stabilen Schnittverhältnissen und kontinuierlichem Schnitt geeignet. Zudem hat der Hersteller die Sorten CTCP125-P (ISO P25) für Drehoperationen vom Schlichten bis zur Schruppbearbeitung sowie CTCP135-P (ISO P35) für Schnitte bei labilen und schwierigen Bedingungen aufgelegt.

Prozesssicher dank Verschleißerkennung

Am Ende ihres Lebenszyklus angekommen, lässt bei jeder Schneidplatte die Leistung nach. Wird das zu spät erkannt, hat die Bearbeitungsqualität eventuell bereits drastisch nachgelassen. Noch schlimmer, wenn das Werkzeug komplett bis ans Limit gefahren wird und sogar mitten im Prozess bricht: Dann ist die defekte Schneidplatte das geringste Problem, viel schwerer wiegt das beschädigte Werkstück. Erkennt der Nutzer aber schon direkt anhand der neuen Indikatorschicht der WSP, wie weit sie verschlissen ist, kann er sie rechtzeitig austauschen. (ks)

Kontakt:
Ceratizit Deutschland GmbH
Daimlerstr. 70
87437 Kempten
Tel.: +49 831 57010-0
Mail: info@ceratizit.com
Website: www.ceratizit.com



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