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Erfolgswege für die Metallbearbeitung

Neue Technologien zum Drehen, Fräsen und Bohren
Erfolgswege für die Metallbearbeitung

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Sandvik Coromant treibt die Branche mit neuen Ideen und intelligenten Konzepten voran. Mit dem Einsatz neuer Technologien, Verfahren und Knowhow erarbeitet das schwedische Unternehmen Lösungen, die Kunden bei der Bewältigung aktueller und zukünftiger Bearbeitungsaufgaben helfen.

Auf der diesjährigen AMB gibt Sandvik Coromant unter dem Motto „Shaping the future together“ Antworten auf die Frage, wie Kunden und Partner deutlich höhere Produktivitätslevel, flexiblere Bearbeitungsprozesse und eine nachhaltigere Fertigung realisieren können.

Auf seinem Messestand präsentiert Sandvik Coromant digitale Lösungen, die für eine intelligentere Bearbeitung und höhere Fertigungseffizienz konzipiert wurden. Dazu gehören der Coroplus Toolguide, der schnelle und genaue Werkzeugempfehlungen je nach Aufgabenstellung und Materialtyp liefert sowie die Coroplus Toollibrary, die es Anwendern ermöglicht, Werkzeugbaugruppen direkt in ihre digitale Bearbeitungsumgebung zu integrieren. Neben Softwarelösungen zur Verbesserung der Design- und Planungseffizienz zeigt das Unternehmen vernetzte Werkzeug- und Prozesssteuerungslösungen.

Darüber hinaus können die Fachbesucher die neuesten Technologien aus den Bereichen Drehen, Fräsen und Bohren entdecken. Unter anderen Lösungen zum Drehen, die für eine hochmoderne Fertigung entwickelt wurden – beispielsweise Corocut QD zum Abstechen mit der Y-Achse oder das Prime Turning Verfahren zum Drehen in alle Richtungen. Von Letzterem profitieren insbesondere Hersteller in der Automobil- und Luftfahrtindustrie, da Primeturning sehr vielseitig ist: Es eignet sich sowohl für das Drehen von kurzen, kompakten Bauteilen als auch für das Längsdrehen sowie die Bearbeitung von Konturen und von stirnseitigen Geometrien.

Die von Sandvik Coromant entwickelte Lösung für Corocut QD nutzt die Potenziale moderner Drehzentren und Multitasking-Maschinen, um das Werkzeug in Y-Richtung zu führen. Dabei wird die Oberseite der Wendeschneidplatte parallel zum Klingenende positioniert. Das ermöglicht schnellere Vorschubgeschwindigkeiten und die Bearbeitung längerer Auskragungen ohne Einbußen bei der Stabilität.

Sandvik Coromant
www.sandvik.coromant.com
AMB Halle 1 Stand E50



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