Shopfloor Manager passt sich an individuelle Arbeitsabläufe an Richtschnur ist der Workflow

Shopfloor Manager passt sich an individuelle Arbeitsabläufe an

Richtschnur ist der Workflow

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Benutzerfreundlichkeit, digitale Vernetzung und Prozessoptimierung: TDM Systems, Softwareentwickler rund um die Werkzeugdatenverwaltung, baut das Shopfloor-Management unter TDM Global Line kontinuierlich aus. Nutzer können damit ihren kompletten Workflow individuell konfigurieren.

„Mit dem TDM Shopfloor Manager in TDM Global Line kann der Kunde sämtliche Arbeitsabläufe individuell über einen Konfigurator zusammenstellen.“ Für Volker Schwegler, Senior Consultant und Product Manager bei TDM Systems, sind damit die Zeiten, in denen sich eine Fertigung einer starren Software anpassen musste, vorbei. Konsequent modular aufgebaut, passt sich das Shopfloor-Management allen denkbaren Gegebenheiten der Auftragsplanung, Konfiguration und des Workflows für die Bereiche Lager, Montage, Voreinstellung, Maschine und Nebenlager an. Die Werkzeugliste bildet die Basis für jede Bedarfsberechnung, „egal ob Aufträge, einzelne Werkstücke oder NC-Programme – letztlich wird alles heruntergebrochen auf Werkzeuglisten“.

Bei der Entwicklung orientierte sich TDM immer an der jeweiligen Nutzersituation. Jeder Prozessbeteiligte soll genau die für seine spezifische Aufgabe benötigten Informationen angezeigt bekommen. Weitere Richtschnur: der reale Werkzeugkreislauf, der sich aus der jeweiligen Konfiguration ergibt. Typisch sind ein Lager, ein Voreinstellungsbereich und eine Maschine, wobei jedem dieser Bereiche Aufgaben zugeordnet werden. Typisch – aber nicht allgemeingültig. Schwegler: „Viele Unternehmen fassen beispielsweise Montage und Voreinstellung in einem Tool Room zusammen. Beide Bereiche lassen sich in dem Fall zu einer Kostenstelle ‚Tool Room‘ und alle Aktionen in einer einzigen Maske kombinieren.“

Alles frei konfigurierbar

Dank eines modularen Aufbaus ist die Software frei konfigurierbar, ohne programmtechnisch angepasst werden zu müssen. „Damit folgt sie dem Prozess und nicht mehr umgekehrt“, so Schwegler. Diese Flexibilität verringert auch den individuellen Anpassungsaufwand: Mindestens 80 % der Kundenwünsche lassen sich standardmäßig abdecken.

Zu viel Flexibilität könnte allerdings zu Fehlern führen, wenn Abläufe in falscher Reihenfolge zusammengesetzt würden. Das verhindert ein integrierter Plausibilitätscheck, der nur sinnvolle Reihenfolgen zulässt. „In Kürze werden wir zudem nur noch solche Abläufe vorselektieren, die auch sinnvoll sind“, verspricht Schwegler.

Der TDM Shopfloor Manager ist vollständig mit der Bestandsverwaltung des TDM-Lagermoduls Global Line kompatibel. Dadurch lassen sich auch Komplettwerkzeuge in Nebenlager und Maschinennähe verwalten. So ist immer genau bekannt, wo und in welchem Zustand sich Komplettwerkzeuge befinden. Demontage, Neumontage und Voreinstellung entfallen, das spart erheblich Zeit und Kosten. „Damit erreichen wir maximale Übersicht im Werkzeugkreislauf für jeden Anwender“, ist Schwegler überzeugt.

TDM Systems GmbH
www.tdmsystems.com



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