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Soflex führt Pay-per-Use-Modell für Fertigungsleitsysteme ein

Soflex führt nutzungsabhängiges Preismodell für seine Fertigungsleitsysteme ein
Fertigungssteuerung via Pay-per-Use

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Für seine Fertigungsleistsysteme bietet Soflex jetzt ein nutzungsabhängiges Preismodell an. Bild: Soflex
Trotz des globalen Trends zur Digitalisierung scheuen viele Fertigungsunternehmen vor Investitionen in Softwarelösungen zurück. Denn die Anschaffungskosten einer neuen automatisierten Anlage sind hoch. Mit dem neuen Pay-per-Use-Modell bietet Soflex überschaubare Investitionskosten bei gleichzeitiger Nutzung aller Vorteile eines Fertigungsleitsystems.

Softwarelösungen sind für jedes Fertigungsunternehmen, das seine Effizienz verbessern und die Produktion optimieren will, unverzichtbar. Die Anschaffungskosten einer neuen automatisierten Anlage sind dennoch hoch. Deshalb, auch im Rahmen der Digitalisierung, zögern viele Kunden oder verzichten sogar ganz auf die Investition in Softwarelösungen, obwohl ihnen die digitalen Mehrwerte spürbare Vorteile verschaffen könnten. Mit dem neuen Pay-per-Use-Modell bietet Soflex überschaubare Investitionskosten bei gleichzeitiger Nutzung aller Vorteile eines Fertigungsleitsystems. Dies macht es für Unternehmen jeder Größe und aus jeder Branche einfacher denn je, ihre Produktionsprozesse zu verbessern und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Leitsysteme steigern Produktivität

Im Bereich von flexiblen Fertigungsanlagen liegen Zahlen vor, die Produktivitätssteigerungen von bis zu 30 % durch den Einsatz von Leitsystemen aufzeigen. Wesentliche Ansatzpunkte sind dabei die Reduktion der Maschinenstillstände durch bedarfsgerechte Bereitstellung von Ressourcen, die Umgehung von Störungssituationen durch intelligente Ausweichstrategien, 24/7-Produktion sowie Transparenz und schnelle Eingriffsmöglichkeiten durch die Visualisierung der Anlagenzustände.

Abrechnung nach Nutzung

Wie funktioniert das Pay-per-Use-Modell von Soflex? Neben den Einmalkosten für Beratung, Auslegung und Einrichtung des Soflex-Leitsystems bekommen die Kunden ihre Softwarelizenzen vorab kostenlos bereitgestellt. Das Leitsystem organisiert und steuert den Produktionsablauf an allen verbundenen Maschinen und erfasst die Laufzeiten. Weitere Kosten entstehen nur, wenn die Bearbeitungsmaschinen produktiv sind.

„Entscheidend für unsere Kunden ist, dass sie nicht in Vorleistung gehen müssen“, so Franz Klaiber, Geschäftsführer der Soflex Fertigungssteuerungs-GmbH. „Gemeinsam partizipieren wir an einer gesteigerten Produktivität der Maschinen. Für nicht ausgelastete Kapazitäten entstehen keine Kosten.“

Das Pay-per-Use Modell wurde bereits in einer Smart Factory mit mehreren automatisierten Fertigungszellen bei einem renommierten Kunden aus Süddeutschland eingeführt. Die ersten Erfahrungen sind sehr positiv, sowohl für Soflex als auch für den Kunden.

Soflex Fertigungssteuerungs-GmbH
www.soflex.de

Soflex Fertigungssteuerungs-GmbH
Etzwiesenstraße 25
D-72108 Rottenburg
Telefon: +49 7457 9455 0
E-Mail: info@soflex.de
Internet: www.soflex.de


Über Soflex

Leitsysteme für die Fertigungsorganisation sind seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1984 die Kernkompetenz von Soflex. Das ganzheitliche Softwarepaket ist darauf ausgelegt, eine hohe Produktivität bei kleinen Losgrößen mit unterschiedlichsten Varianten an Werkstücken zu gewährleisten. Detaillierte Planung von Fertigungsaufträgen, Berechnung des Betriebsmittelbedarfs und automatische Steuerung des Werkstückdurchlaufs sind nur einige Funktionen, die den Wandel zur digitalen Produktion sicherstellen.

Als Pionier im Bereich der Fertigungsautomation prägt Soflex heute intelligente Fabriken mit mehr als 1800 Installationen weltweit (www.soflex.de).



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