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Rundum-Service für Reinstwasser

Vollentsalzung hilft Kosten sparen
Rundum-Service für Reinstwasser

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Wasser ist nicht gleich Wasser. Das wissen auch viele Industrieunternehmen, die bei der Herstellung präziser Bauteile auf eine extrem gründliche Reinigung achten müssen. Kurz gesagt: Reines Wasser ohne Mineralien löst die Verschmutzungen viel besser als herkömmliches Leitungswasser, und es hinterlässt keine Rückstände.

Die industrielle Teilereinigung dient vor allem der Entfernung von Bearbeitungsrückständen wie Spänen, Abrieb, Fetten oder anderer Schmutzpartikel. Dadurch wird auch die Qualität der Folgeprozesse, wie zum Beispiel der Farbbeschichtung oder der Oberflächenveredelung, sichergestellt. Bei der Montage vieler einzelner Bauteile für eine Anlage kann es ebenfalls wichtig sein, peinlich genau auf Sauberkeit zu achten, damit später Funktion und Präzision nicht beeinträchtigt werden.

Leitungswasser wird den Anforderungen einer präzisen Reinigung industrieller Teile nicht gerecht. Das schafft nur vollentsalztes bzw. entmineralisiertes Wasser. Es löst Verschmutzungen besser als Stadtwasser bzw. „Leitungswasser“, in dem Salze und andere Stoffe gelöst sind. Werden Teile mit Wasserdampf gereinigt, der aus vollentsalztem Wasser erzeugt wurde, trocknet das Kondensat rückstandsfrei. Zudem schützt es die leistungsstarken Reinigungsanlagen: kein Kalk kann mehr ausfallen und Dampfdüsen blockieren.
Reines Wasser kommt jedoch nicht nur bei der Teilereinigung zum Einsatz. So dient es beispielsweise auch zur Verdünnung von Kühlschmierstoffen und Schleifölen. Die Hersteller von Maschinen für Wasserstrahl- und Laserschneiden empfehlen vollentsalztes Wasser mit einem Leitwert u003C 0,2 µS/cm.
Der elektrische Leitwert des Wassers gibt Auskunft über die Salzhaltigkeit. Um Stadtwasser mit einem durchschnittlichen Leitwert von 700 µS/cm zu entsalzen, eignen sich Ionenaustauscher-Patronen, wie sie das bundesweit vertretene Unternehmen Orben anbietet und regeneriert. Mit der Entsalzungsleistung auf u003C 0,2 µS/cm sind sie anderen Verfahren der Wasseraufbereitung überlegen. Die Patronen sind mit einer Mischung aus Anionen- und Kationenaustauscher-Harzen gefüllt. An diese Harze lagern sich zum einen die Härtebildner wie Calcium, Magnesium und Kalium an, zum anderen auch die Anionen, wie Sulfate und Chloride.
Eine Patrone reicht für 5000 Liter Wasser
Eine 40-Liter-Patrone stellt bei einem durchschnittlichen Leitungswasser rund 5000 Liter vollentsalztes Wasser her, bevor sie von Orben wieder regeneriert wird. Aufgrund ihrer chemischen Eigenschaften sind die Ionenaustauscher-Harze nahezu unbegrenzt regenerier- und wiederverwendbar. Um den Kunden das Leben zu vereinfachen, halten die Wasserspezialisten aus Wiesbaden ihren mobilen Reinstwasser-Express-Service bundesweit vor. Er sorgt vor Ort für einen schnellen Patronenwechsel. Die leichte Handhabung und die hohe Effizienz der Ionenaustauscher-Patronen sowie die geringen Investitions- und Betriebskosten bieten den Unternehmen also ein hohes Sparpotenzial.
Für Anwender mit einem großen Wasserbedarf kann sich auch eine Voraufbereitung mit Umkehrosmose und Enthärtung rechnen, die vor Calcium- und Magnesiumausfällungen schützt. Die Ionenaustauscher-Patrone wird dann als sogenannter „Polisher“ in der letzten Stufe eingesetzt. In einer solchen Konstellation kann die Ionenaustauscher-Patrone eine vielfach höhere Standzeit haben.
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