Filtertechnik für geringe Feststoffbelastungen und feine Partikel

Druckbandfilter erzielt hohe Durchsatzquoten

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Die Filtrierung von Prozesswässern ist in vielen Branchen oft mit einem großen Durchsatz verbunden. Auch bei relativ geringer Feststoffbelastung, durchaus mit nur feinen Partikeln, gilt es, eine qualitätsvolle Filtrationsgüte zu erzielen. Für diese Anforderungen stellt sich der Druckbandfilter (DBF) des baden-württembergischen Filterspezialisten Leiblein als ein Mittel der Wahl dar.

Der Druckbandfilter zeigt seine Qualitäten bereits konsequent bei vielen Anwendungsfällen. Gegenüber hydrostatisch arbeitenden Filtern wird im Filterprozess ein höherer Druck aufgebaut, was sowohl eine höhere Durchsatzleistung als auch bessere Entwässerung erbringt. In der Kühlschmierstoffreinigung beim Schleifen und Honen, in der Ölaufbereitung, in der Kombination mit Anschwemmfilterdomen zur Entwässerung/Entölung, ist der Druckbandfilter im Einsatz. Aber auch bei der Filtration von Kühlwasser, der Feinfiltration von Waschwasser oder der Prozesswasseraufbereitung generell hat sich das Leiblein-Filtersystem bewährt.

Die spezielle Filtertechnik operiert mit Endlos-Filtergeweben aus Kunststoff oder Filtervliesen, die individuell ausgelegt sind. Um die schon hohe Filtergüte zu steigern, kann der DBF zum Beispiel noch zusätzlich mit Zellulose angeschwemmt werden.

Robust und wartungsarm

Das Filterprinzip folgt einem einfachen, dabei sehr wirksamen Ablauf. Ob als eigenständiges Kompaktgerät oder in Verbindung mit einer Zentralanlage – stets erreicht das gepumpte Schmutzwasser die Oberkammer, breitet sich auf der gesamten Filterfläche aus, setzt den Schmutz auf dem Filterband oder -vlies ab, um dann als Filtrat in die Unterkammer abzufließen. Mit Anstieg des Durchflusswiderstandes bei dichter werdendem Filterkuchen nimmt der Gegendruck in der Filterkammer zu, bis ein erreichter Grenzwert (Enddruck) die Beschickung mit Schmutzwasser unterbricht und eine Regeneration einleitet. Mittels Druckluft erfolgt das Herauspressen der verbliebenen Flüssigkeit aus dem Filtersystem. Für den anschließenden Fortgang der Regeneration öffnen sich seitliche Klappen, um das Band mit Filterkuchen herausfahren zu lassen. Nach Abstreifen des Schmutzes gelangt das Band als sauberes Band auf der anderen Seite wieder herein.

Mit Schließen der Klappen setzt sich der Filterprozess automatisch fort. Sollte ein Endlosband als Filterband zum Einsatz kommen, unterstützt zusätzlich eine Bürste und Spülvorrichtung die Reinigung. Bei dem sogenannten Klappbandfilter – einer kleineren Variante des Druckbandfilters für bis zu 60 m3/h Durchsatz – erfolgt das Regenerieren, indem die gesamte Oberkammer angehoben wird.

Trotz der hohen Durchsatzleistung bei der Druckfiltrierung ist dieses Filtersystem nach Aussagen des Herstellers äußerst wartungsarm, da Bedieneingriffe entfallen. Zu Testzwecken und Pilotversuchen stehen Geräte aus dem Leiblein-Mietpark zur Verfügung, die sich gemäß der Aufgabenstellung anpassen lassen.

Leiblein GmbH
www.leiblein.de

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