Pressen loser Späne macht Metallproduktion effizienter

Brikettieren spart Kosten

Ruf-mav0819.jpg
Brikettieranlage Ruf 15/4000/70: Der Restfeuchtegehalt von damit gepressten Briketts liegt bis unter 2 %. Bild: Ruf
Anzeige

Das Einschmelzen loser Späne, wie sie etwa beim Fräsen oder Drehen anfallen, bedeutet, verschiedene Nachteile in Kauf zu nehmen. So werden Lagerhaltung und Logistik durch die extreme Volumenreduzierung deutlich vereinfacht und der Aufwand für das Chargieren reduziert. Noch wichtiger ist jedoch ein anderer Faktor: Den losen Spänen haften häufig Kühlschmierstoffe an. Durchschnittliche Werte für die Restfeuchte liegen bei 10 bis 15 %. Ein Umstand, der sich beim Einschmelzen als äußerst problematisch erweist.

Mit leistungsfähigen Brikettierpressen, wie sie die Ruf Maschinenbau GmbH & Co. KG, Zaisertshofen, anbietet, lässt sich der Feuchtewert auf bis zu unter 3 % bei Aluminium bzw. unter 2 % bei Gusseisen senken. Dadurch, und weil Briketts in dem flüssigen Metall untertauchen, ist der Abbrand der gepressten Späne im Schmelzofen deutlich geringer. Im Umkehrschluss dazu erhöht sich die Metallausbeute.

Darüber hinaus sinken der Stromverbrauch sowie die Schmelzzeiten. Gießereien schätzen zudem den Umstand, dass sie metallurgisch bekanntes Material in Brikettform wieder einschmelzen können, statt es
in loser Form für einen niedrigen Preis verkaufen zu müssen. So werden hohe Kosten in
der Materialbeschaffung eingespart.

Ruf verfügt inzwischen über 50 Jahre Erfahrung und hat weltweit mehr als 4500 Brikettieranlagen im Einsatz. Es stehen unterschiedliche hydraulische Systeme mit einem spezifischen Pressdruck von bis zu 5000 kg/cm2 zur Verfügung, die je nach Material, Spanbeschaffenheit und primärem Einsatzzweck ausgewählt werden.

Ruf Maschinenbau GmbH & Co. KG
www.brikettieren.de

Anzeige

Aktuelle Ausgabe

KUKA: Smarte Automatisierung

KUKA Roboter Hochschule Karlsruhe

Smarte Automatisierung mit KUKA im Überblick

Newsletter

Jetzt unseren Newsletter abonnieren

Innovative Zerspanungskonzepte

Auf dem Expertentreff am 9. Oktober bei HAHN+KOLB präsentieren Ihnen hochkarätige Technologieführer intelligente Lösungen für die Zerspanung von Morgen! Sichern Sie sich jetzt Ihr Besucherticket, die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Wir freuen uns auf Sie.

EMO 2019 – industrie 4.0 area

Bereits zum 2. Mal realisiert die mav, gemeinsam mit dem VDW, die industrie 4.0 area auf der EMO in Hannover. Besuchen Sie uns vom 16.-21.09.2019 in Halle 9, Stand F32.

Neue Fachzeitschrift additive

Trends

Aktuelle Entwicklungen in der spanenden Fertigung

Alle Webinare & Webcasts

Webinare aller unserer Industrieseiten

Alle Whitepaper

Whitepaper aller unserer Industrieseiten

Anzeige
Anzeige

Industrie.de Infoservice

Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Industrie.de Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Industrie.de Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Industrie.de Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de