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Sandvik und Autodesk kooperieren bei Software

Vereinfachte Übertragung von Werkzeugdaten an das CAM-System
Sandvik und Autodesk kooperieren bei Software

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Im Rahmen einer neuen Kooperation wollen Sandvik Coromant und Autodesk die Übertragung von Werkzeugdaten an das CAM-System vereinfachen. Bild: Sandvik Coromant
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Der Werkzeughersteller Sandvik Coromant hat eine neue Partnerschaft mit dem 3D-Softwarespezialisten Autodesk angekündigt. Die langfristige Kooperation der beiden Unternehmen soll die rechnergestützte Fertigung (CAM) erheblich verbessern.

In Zuge der Zusammenarbeit wird es zunächst darum gehen, eine der häufigsten Herausforderungen im Kontext der rechnergestützten Fertigung (CAM) zu adressieren: die komplexe Aufgabe, Zerspanungswerkzeuge zu spezifizieren, um die effektivste Einsatzart festlegen zu können. Indem Autodesk-Kunden Zugang zu den Werkzeugdaten von Sandvik Coromant erhalten, soll quch die zeitintensive Datenauswahl eliminiert werden.

Mit jährlich über 2500 Produkteinführungen ist Sandvik Coromant weltweit für seine Kompetenz im Bereich der Zerspanungslösungen anerkannt. Durch die neue Partnerschaft kann der Hersteller nun innerhalb der Softwarelösung Autodesk Fusion 360 sein Know-how mit noch mehr CAM-Anwendern teilen.

„Die Fertigungswelt ist enorm wettbewerbsintensiv“, erklärt Jonas Ström, Produktmanager bei Sandvik Coromant. „Die Materialien werden stetig leichter, härter oder fester, die Maschinen fortschrittlicher, die Losgrößen kleiner und die Bauteilkonstruktion immer komplexer – all dies führt zu einem erhöhten Bedarf an CAM-Programmierung und erfahrenen CAM-Anwendern.“ Wie Ingenieure suchten auch CAM-Anwender gerne nach neuen Technologien und testeten neue Lösungen. Allerdings würden sie dabei häufig durch die bei der CNC-Bearbeitung knapp bemessenen Zeitfenster eingeschränkt. „Indem wir ihnen Zugang zu Werkzeuginformationen, Empfehlungen und Wissen über besondere Bearbeitungsverfahren via Mausklick bieten, können wir ihre Prozesse deutlich vereinfachen.“

Müssen CAM-Anwender Daten aus Werkzeugkatalogen händisch übertragen und die entsprechenden Parameter in die CAM-Software eingeben, ist dies oft ein mühsamer Prozess, der die erwartete Pro-dukteinführungszeit deutlich verlängern kann.

„Fertigung und Metallzerspanung sind bereits komplexe Prozesse. Und oft werden sie durch die manuelle Verwaltung von Werkzeuginformationen weiter erschwert, was zu verspäteten Rüstzeiten und mehr Bearbeitungsfehlern führt“, erläutert Srinath Jonnalagadda, Vice President of Business Strategy for Design and Manufacturing bei Autodesk. „Durch die Kombination unserer CAM-Softwarelösungen mit Sandvik Coromants weitreichendem Know-how und der Expertise im Bereich Zerspanungswerkzeuge helfen wir unseren Kunden, in der Planungsphase Zeit einzusparen und die Effizienz weiter zu steigern.“

Die Partnerschaft mit Autodesk ist Teil der Langzeitvision von Sandvik Coromant. Beide Unternehmen verfolgen dabei ähnliche Ziele: Zum einen wollen sie ihren Kunden helfen, mithilfe neuer Technologien wettbewerbsfähig zu bleiben und zum anderen diesen digitale Design- und Fertigungslösungen anbieten.

Sandvik Tooling Deutschland GmbH
Geschäftsbereich Sandvik Coromant
Heerdter Landstraße 243
D-40549 Düsseldorf
Telefon: +49 211 / 50 27 0
E-Mail: support.coromant@sandvik.com
Internet: www.sandvik.coromant.com


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