Planzahlen für 2018 übertroffen – Fokussierung trägt Früchte

Hommel steigert Umsatz um 12 %

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Hommel-Zentrale in Köln. Nach einem erfolgreichen Abschluss in 2017, konnte die Gruppe zum Ende des Jahres 2018 wieder eine positive Entwicklung vorweisen. Bild: Hommel Gruppe
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Die Geschäfte der Hommel Gruppe haben sich 2018 weiter positiv entwickelt. Der Gruppenumsatz stieg im Vergleich zu 2017 um 12 %, bei einem positiven Betriebsergebnis. Hommel konnte Aufträge im Gesamtwert von 125 Millionen Euro generieren, was einem Plus von 10 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Auftragsbestand erhöhte sich zum Jahresende um 32 % gegenüber dem Vorjahr. Die Planzahlen für das Gesamtjahr 2018 wurden bereits im Oktober 2018 erreicht.

Die Fokussierung auf das qualitativ hochwertige und technologisch anspruchsvolle Portfolio sowie die vielfältigen Möglichkeiten in den Bereichen Automation und Industrie 4.0 sorgten laut Hommel nicht zuletzt dafür, dass die geplanten Ziele übertroffen werden konnten.

Ein Großteil der verkauften Maschinen wurde direkt der eigenen Werkstatt in Bochum, mit perfekt auf den Kunden zugeschnittenen Automationskomponenten und verschiedenen Sonderapplikationen ausgestattet. Diese Individualität und die optimale Ausrichtung auf die Nutzeranforderungen stießen bei den Kunden immer wieder auf positives Feedback, heißt es. Nur durch das Vertrauen der Kunden und den exklusiv in Deutschland vertretenen Herstellerpartnern Okuma, Sunnen, Nakamura-Tome, Quaser und Chevalier habe sich die Hommel-Gruppe in 2018 wieder im hart umkämpften Werkzeugmaschinenmarkt beweisen und stark positionieren können.

Die Hommel Gruppe, mit Hauptsitz in Köln, wurde im Jahr 1876 gegründet und ist heute die größte Beratungs-, Vertriebs- und Servicegesellschaft für Werk-zeug- und Kreuzschleifmaschinen in Deutschland. Mit technologischem Know-how und der Erfahrung von rund 340 Mitarbeitern übernimmt Hommel den Neumaschinenvertrieb für die Hersteller Okuma, Sunnen, Nakamura-Tome, Quaser und Chevalier. Maßgeschneiderte vollumfassende Dienstleistungen rund um die CNC-Werkzeugmaschine, hochwertige Gebrauchtmaschinen, komplexe Fertigungssysteme und Automationslösungen sowie ein Präzisionswerkzeugservice und der Sonderwerkzeugbau runden das Portfolio ab. Aktuell betreut die Gruppe mehr als 20 000 Maschinen mit passgenauen und profitablen Lösungen für die wirtschaftliche Zerspanung.

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