Werkzeugmaschinenbauer investiert 60 Millionen Euro in Polen DMG Mori eröffnet digitales Referenzwerk

Werkzeugmaschinenbauer investiert 60 Millionen Euro in Polen

DMG Mori eröffnet digitales Referenzwerk

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Bis 2020 soll die Kapazität von Famot verdoppelt werden, um mehr als 2000 Dreh- und Fräsmaschinen der Baureihen CLX, CMX V und CMX U sowie weitere 2000 Rumpfmaschinen aufzunehmen. Bild: DMG Mori
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Mit Investitionen in Höhe von insgesamt 60 Millionen Euro und weitreichenden Digitalisierungsinitiativen hat DMG Mori das polnische Werk Famot in Pleszew zu einer der größten und modern-sten Produktionsstätten der Gruppe ausgebaut. Das Werk mit rund 700 Mitarbeitern verfügt jetzt über eine Gesamtfläche von 50 000 m2, wovon 21 000 m2 auf Produk-
tions- und Montageflächen entfallen, und wurde Anfang Oktober feierlich eröffnet. „DMG Mori unterstützt seine Kunden auf ihrem Weg zu Industrie 4.0 und IIoT. Um zielorientierte Komplettlösungen anbieten zu können, müssen wir natürlich auch die eigene Digitalisierung vorantreiben“, erläutert Dr. Michael Budt, CSO Famot/Graziano/Ulyanovsk MT. „Wir erleben aus erster Hand, wie die digitale Transformation in der Praxis umgesetzt werden kann, weil wir für unsere eigene Fertigung ganzheitliche
digitale Lösungen entwickeln.“ Insofern sei das Famot-Werk ein Meilenstein für DMG Mori und habe für Kunden und Lieferanten darüber hinaus Vorbildcharakter. Eines der Kernelemente ist der Manufacturing Service Bus. „Dieses offene Bussystem ermöglicht die Integration verschiedener werkspezifischer Anwendungen. Dazu gehören übergreifende Anwendungen wie ERP, HR oder Tool Management“, so der CSO.

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