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Auftragsrekord für DMG Mori

Konzentration auf Werkzeugmaschinen und Services
Auftragsrekord für DMG Mori

Ein Mitarbeiter von DMG Mori stellt die Spannhydraulik des Horizontal-Bearbeitungszentrums NHX 4000 ein. Bei Deckel Maho in Pfronten produziert, wird es u. a. in der Automobilindustrie eingesetzt. Bild: DMG Mori
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Der Werkzeugmaschinenhersteller DMG Mori hat im Geschäftsjahr 2016 seinen Auftragseingang auf den Rekordwert von 2,369 Milliarden Euro gesteigert – 4 Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei zeigte die Kurve im Jahresverlauf zunehmend nach oben: Auf ein Auftrags-Plus von 12 Prozent im dritten Quartal folgte ein Zuwachs von 13 Prozent im vierten Quartal. Der Jahresumsatz lag mit 2,265 Milliarden Euro knapp zwei Prozent unter dem des Vorjahres.

Ins neue Geschäftsjahr ist DMG Mori nach eigenen Angaben mit gutem Auftragseingang gestartet. Besondere Impulse erwartet sich das Unternehmen von der traditionellen Hausausstellung, die vom 14. bis 18. Februar in Pfronten stattfindet.
Für 2017 rechnet der Konzern insgesamt mit einem schwierigen internationalen Marktumfeld. Um optimal für die einzelnen Märkte und die damit verbundenen Herausforderungen aufgestellt zu sein, hat DMG Mori 2016 mit der Konzentration auf das Kerngeschäft mit Werkzeugmaschinen und Services die Weichen für die Zukunft gestellt.
Zur Neuorientierung gehört die Bildung einer weltweit neuen Vertriebs- und Servicestruktur: Seit Januar führt die DMG Mori AG den Heimatmarkt Deutschland, die Region EMEA (Europe, Middle East, Africa) sowie die Märkte Indien und China. Die DMG Mori Co. Ltd. verantwortet ihren Heimatmarkt Japan, die USA sowie die restlichen Regionen in Asien und Amerika. Diese neue Struktur soll schnelle und marktgerechte Entscheidungen sicherstellen und Effizienzvorteile nicht nur für DMG Mori, sondern insbesondere für die Kunden bringen.
Weiter Maßnahmen sind die Optimierung der Produktionskapazitäten sowie die Veräußerung von Gesellschaften, die außerhalb des Kerngeschäfts liegen. ■
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