Fertigung

Wirtschaftlicher Wirbeln

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Um wirtschaftlicher zu wirbeln, lohnt sich für Fertigungsbetriebe im Maschinenbau und der Medizintechnik der Einsatz von Tausch-Wendeschneidplatten. Kern in Hechingen fertigt diese für alle marktüblichen Wirbelwerkzeuge.

Die Medizintechnik ist ein beliebtes Einsatzgebiet für das Fertigungsverfahren Wirbeln. Hier werden vor allem Knochenschrauben (Spongiosa-Schrauben), Teile für Implantate und chirurgische Werkzeuge hergestellt. Aber auch im allgemeinen Maschinenbau kommt das Verfahren bei der Herstellung von Kugelroll-, Trapez- und Gewindespindeln, speziellen Gewinden, Förder- und Dosierschnecken und Schneckensegmenten zum Einsatz.

Zahlreiche Werkzeughersteller haben mittlerweile unterschiedlich aufgebaute Wirbelwerkzeuge mit Wendeschneidplatten verwirklicht. Für die Bearbeitung der schwer zu zerspanenden Werkstoffe müssen die Wendeschneidplatten besonders verschleißfest sein. Die Werkzeuge der OEM sind deshalb meist kostenintensiv.
Ersatz für Erstausrüster
Günstiger und wirtschaftlicher dagegen sind die Komplettsätze Wirbel-Wendeschneidplatten von Kern. Mit ihnen lassen sich die Wendeschneidplatten der OEM problemlos ersetzen. Dafür sind alle üblichen Abmessungen im Programm. Zusätzlicher Vorteil ist, dass die Wendeschneidplatten in ihren Eigenschaften, unter anderem Beschichtungen, Schneidengeometrien und Spanbrecher, variabler sind. So können in Abstimmung mit Anwendern individuell auf die zu bearbeitenden Werkstücke und Werkstoffe optimierte Wendeschneidplatten verwirklicht werden. Damit profitieren Fertigungsbetriebe zum einen von günstigen Beschaffungskosten, zum weiteren von den besseren technologischen Eigenschaften. Vorteile sind längere Standzeiten, höhere Schnittgeschwindigkeiten und somit eine bessere Wirtschaftlichkeit beim Wirbeln im allgemeinen Maschinenbau und der Medizintechnik.
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