Werkzeuge

Produktivitätsmaßstab im ISO-Drehen

CNMX 1207...-HTW
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Auf der Suche nach dem entscheidenden Produktivitätsvorteil in einem Zerspanungsprozess werden ISO-Drehwerkzeuge oftmals nicht in Betracht gezogen, da die Standzeit immer noch als Maß der Dinge gilt. Dass auch in diesem Bereich große Möglichkeiten zur Erlangung eines entscheidenden Produktivitätsvorteils bestehen, beweist Iscar mit dem hoch produktiven Heliturn Lay Down-Werkzeugsystem.

Die Besonderheit der Heliturn Lay Down-Wendeschneidplatten liegt in der einzigartigen Formgebung. Im Vergleich zu herkömmlichen Wendeschneidplatten-Geometrien im ISO-Bereich auf dem Markt verfügen die Heliturn Lay Down-Wendeschneidplatten über positiv verlaufende Schneiden und positive Spanwinkel. Diese Kombination garantiert einen weichen Schnitt und eine deutliche Reduzierung der Schnittkräfte.

Beste Oberflächen durch Wiper-Geometrie
Des Weiteren verfügen alle Heliturn Lay Down-Wendeschneidplatten über eine Wiper-Geometrie, um bei hohen Vorschüben exzellente Oberflächengüten zu erreichen. Durch diese produktivitätsorientierte Ausführung können hohe Schnittgeschwindigkeiten und Vorschubwerte realisiert werden, was wiederum zu einem deutlichen Produktivitätsvorteil führt.
Stabilität wird groß geschrieben: Im Vergleich zu einer herkömmlichen CNMG 1204…-Geometrie ist das Heliturn Lay Down-Pendant, die CNMX 1207…-HTW, um 3,18 mm dicker konstruiert. Die Kniehebelklemmhalter für die CNMX- und WNMX-Wendeschneidplatten verfügen über spezielle Unterlegplatten mit definierten Auflagepunkten, was zu einer optimalen Abstützung führt. Im Zusammenspiel mit den großen seitlichen Anlageflächen der Wendeschneidplatten kann somit eine ideale Stabilität garantiert werden. Die DNMX-Wendeschneidplatten können hingegen auf standardisierten Werkzeugen ohne Anpassung der Unterlegplatte eingesetzt werden.
Alle Heliturn Lay Down-Wendeschneidplatten sind in den innovativen Sumo-Tec CVD- und PVD-Schneidstoffen verfügbar. Die Sumo-Tec-Schneidstoffe zeichnen sich durch eine spezielle Oberflächenbehandlung im Anschluss an den Beschichtungsprozess aus. Dieser zusätzliche Prozess erhöht die Zähigkeit und somit die Widerstandsfähigkeit gegen Ausbrüche. Die Hitzeentwicklung und Reibung zwischen Beschichtung und Span werden reduziert, was wiederum zu einem verbesserten Spanfluss führt.
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