Netzwerk aus Forschung und Industrie in Stuttgart gegründet

Verein fokussiert auf Zerspanungszukunft

V.l.: Ulrich Zierer (Bilz), Rocco Eisseler (IfW), Prof. Jürgen Fleischer (wbk), Dr. Heiner Lang (MAG Europe) Matthias Oettle (Horn), Andree Fees (HPM), Prof. Uwe Heisel (IfW), Dr. Jürgen Fronius (Komet), Dr. Michael Schaal (IfW), Dr. Stefan Sattel (Gühring) Bild: Paul Horn GmbH
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Mit den kommenden Herausforderungen für die spanende Fertigung beschäftigt sich der Verein „Zukunftsorientierte Zerspanung e.V.“, den Protagonisten der Branche in Stuttgart gegründet haben. Vorrangige Ziele des neu geschaffenen Kompetenznetzwerks sind die ganzheitliche Betrachtung zukünftiger Produktions- und Zerspanungsprozesse unter den Gesichtspunkten Energieeffizienz, Ressourcennutzung und Wechselwirkungen zwischen Prozess und Maschine sowie gemeinschaftliche Produktentwicklungen und Forschungsprojekte, Erarbeitung von Grundlagenwissen, Know-how- und Informationstransfer, Aufbau von neuen Geschäftsfeldern, Zugang zu neuen Märkten und Dienstleistungen für Mitglieder. Der Vorstand konstituierte sich mit dem Vorsitzenden Matthias Oettle, Paul Horn GmbH, den stellvertretenden Vorständen Prof. Dr. Uwe Heisel, Institut für Werkzeugmaschinen Universität Stuttgart (IfW), Prof. Dr. Jürgen Fleischer, Institut für Produktionstechnik Karlsruher Institut für Technologie (wbk) und dem Geschäftsführer Dr. Michael Schaal, Institut für Werkzeugmaschinen Universität Stuttgart. Als Schatzmeister und weitere Vorstandsmitglieder stellten sich leitende Herren der Firmen HPM Technologie GmbH, Komet Group Holding GmbH, MAG Europe GmbH, Daimler AG, Gühring OHG, Bilz Werkzeugfabrik GmbH & Co. KG sowie von IfW und wbk zur Verfügung.

Als Startthemen definierte der Verein unter anderem die prozesssichere Bearbeitung von Sonderlegierungen in der Großserienfertigung sowie die Zerspanung von Verbundwerkstoffen und die Simulation.
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