Tochter Hommel nach eigenen Angaben nicht betroffen

Wollschläger meldet Insolvenz an

Gisbert Krause, Geschäftsführer Hommel Gruppe: „Wir werden alle Aktivitäten als Vertriebs-/Beratungs- und Servicegesellschaft für CNC-Werkzeugmaschinen in Deutschland wie gewohnt fortführen.“ Bild: Hommel
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Der Bochumer Werkzeughändler Wollschläger ist insolvent. Einen entsprechenden Antrag hat die Geschäftsleitung beim zuständigen Amtsgericht gestellt, nachdem die Suche nach einem Investorenpartner erfolglos geblieben war. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der Restrukturierungsfachmann Dr. Dirk Andres bestellt. Löhne und Gehälter der knapp 600 Beschäftigten seien für zunächst drei Monate abgesichert. Erst im vergangenen Jahr hatte das Traditionsunternehmen sein neues, 28 000 Quadratmeter großes Logistikzentrum in der Bochumer Carolinenglückstraße bezogen. Die Aussichten auf eine Weiterführung standen bei Redaktionsschluss nicht schlecht. Laut Andres haben bereits mehrere Investoren aus dem In- und Ausland Interesse am Unternehmen bekundet.

Von der Insolvenz nicht betroffen ist nach eigenen Angaben die Tochtergesellschaft Hommel. „Wir als Hommel Gruppe werden alle Aktivitäten als Vertriebs-/Beratungs- und Servicegesellschaft für CNC-Werkzeugmaschinen in Deutschland mit knapp 370 Mitarbeitern und dem bestehenden Produktprogramm wie gewohnt fortführen“, erklärt Geschäftsführer Gisbert Krause. Damit sei sichergestellt, dass „alle Kunden wie bisher uneingeschränkt vom bestehenden Know-how, dem eingespielten deutschlandweiten Vertriebs- und Servicenetz und den innovativen Fertigungslösungen profitieren können.“ ■
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