Mit Innovationsoffensive nach Hannover

Fit für Industrie 4.0

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Die Höfler Stirnrad-Wälzschleifmaschine Speed Viper. Bild: Klingelnberg
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Die auf der EMO präsentierten Innovationen des Maschinenbauunternehmens Klingelnberg stehen ganz im Zeichen von Flexibilität und Produktivität verbunden mit den Vorteilen von Industrie 4.0. Davon zeugen die jüngsten Entwicklungen der Stirnrad-Wälzschleifmaschinen Speed Viper, die Komplettbearbeitungsmaschine TM 65 sowie das weiterentwickelte Präzisionsmesszentrum P 65.

Das Maschinenbauunternehmen nutzte die Messe und ging in den Kompetenzbereichen Stirn- und Kegelradtechnologie sowie Präzisionsmesszentren mit einer Innovationsoffensive an den Start.

Die Höfler Wälzschleifmaschine Speed Viper 300 mit Automation sowie die Speed Viper 180 gehörten zu den diesjährigen Highlights im Bereich Stirnrad-Technologie. Mit der Speed Viper Plattform präsentierten sich die Ettlinger in Sachen Industrie 4.0 – und zeigten, welche Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen möglich sind, sobald das Potenzial digital unterstützter Prozesse voll ausgeschöpft wird. Mit dieser Neuentwicklung feiert Klingelnberg eine Premiere: neue Konstruktion, ein komplett überarbeitetes, ergonomisch optimiertes Design und mit Gear Pro Operator ein neu entwickeltes Bedienkonzept, bei dem eine einfache, innovative Bedienphilosophie im Fokus steht. Modifikationen und Korrekturen müssen nicht manuell eingegeben werden, sondern werden automatisch über Gear Pro Operator geladen.

Die neue Wälzschleifmaschinen-Generation ist auf hohe Produktivität und Robustheit des Schleifprozesses ausgelegt und erfüllt damit die Anforderungen, die in einer modernen Großserienproduktion erforderlich sind: kurze Rüstzeiten, minimale Taktzeiten, innovative Softwarelösungen sowie die digitale Prozesskontrolle im Closed-Loop-System.

Nicht nur die jüngste Speed Viper Generation spiegelt das diesjährige Messemotto „Connecting systems for intelligent production“ wider: Mit der neuen Höfler Komplettbearbeitungsmaschine TM 65 zeigt der Systemanbieter, wie in der Verzahnungsbearbeitung die Prozessintegration in der Fertigungs- und Messtechnik gelingt. Die Komplettbearbeitungsmaschine kann beliebig komplexe Radkörper und Verzahnungen direkt aus Stangenmaterial fertigen – egal, ob es sich um Kegelräder, Stirnräder oder Innenverzahnungen handelt.

Vielseitigkeit und der Gedanke der Prozessintegration standen auch bei der Weiterentwicklung des Präzisionsmesszentrums P 65 im Fokus, das in einem neuen, ergonomisch optimierten Design erscheint. Hier wird der Weg zur Komplettmessung in der Produktion fortgeführt: Alle Messaufgaben an rotationssymmetrischen Bauteilen sind auf einem Gerät ohne zusätzliche Umspann- und Rüstvorgänge möglich. Bei dem Präzisionsmesszentrum stehen dabei neben der hochgenauen 3D-Koordinatenmessung die Form- und Oberflächenrauheitsmessung im Fokus.

Klingelnberg GmbH
www.klingelnberg.com



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