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Leiterplatten effizient bearbeiten

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Leiterplatten effizient bearbeiten

PKD-Kantenfräser mit vier Schneiden, wovon eine über die Mitte schneidend ausgeführt ist
Die Kempf GmbH hat nun eine neue Performancerunde in der PCB (Printed-Circuit-Board)-Bearbeitung eingeläutet. Der PKD-bestückte Kantenfräser hält, nach Herstellerangaben, mindestens doppelt so lange wie herkömmliche Diamantwerkzeuge.

Diamant macht PKD-bestückte Werkzeuge zur Zerspanung von PCBs zur ersten Wahl. Denn der härteste bekannte Werkstoff hat eine niedrige Klebeneigung zu den zu bearbeitenden PCB-Basis-Materialien, ist in höchstem Maße verschleißbeständig und chemisch fast vollständig resistent. Das ergibt ein ungeheures Kraftpaket mit besten Bearbeitungserfolgen etwa beim Kantenfräsen von FR 4, FR 2, CEM 1 und CEM 3.

Neue Generation von PCB-Kantenfräsern
Ob Fräser, Wendeschneidplatten, Rollier-, Walz- oder Entgratwerkzeuge, seit 1962 hat sich das Unternehmen auf Präzisionswerkzeuge spezialisiert. Das vielfältige und technisch anspruchsvolle Programm reicht dabei von standardisierten Lösungen bis hin zu immer mehr Sonderwerkzeugen, die individuell auf ihren jeweiligen Einsatz hin konstruiert werden.
Ein Beispiel für die Innovationskraft des Unternehmens sind die Werkzeuge für die Leiterplattenindustrie. Der neue Kantenfräser ist mit poliertem PKD bestückt und hat Schneidenlängen von 10 mm. Dejan Strtak, Technischer Leiter von Kempf: „Die neuartige Geometrie ist ein Grund, warum unser Kantenfräser doppelt so lange hält, wie Fräser von Marktbegleitern. Während des Einsatzes glänzt der Fräser dann durch eine hohe Laufruhe und mit exzellenten Schnittkanten.“
Ein wichtiges Argument für die PCB-Hersteller ist die Möglichkeit, den Fräser oft nachschleifen zu können. Denn das kostet nur rund ein Fünftel des Werkzeugneupreises. Strtak: „Der neue Kempf-Fräser lässt sich bis zu zehn Mal nachschärfen und das bei kürzesten Lieferzeiten von etwa zehn Tagen. Im Anschluss an das Nachschärfen kann der Kantenfräser direkt ohne Werkzeugkorrektur eingesetzt werden, da wir den Fräser mit dem aktuellen Durchmesser versehen.“
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