Fertigung

Hochproduktive Fräsmaschine für filigrane Strukturen

Die kompakte Allrounderin ist als 3-achsiges oder 5-achsiges Bearbeitungszentrum verfügbar; bei letzterem sind sowohl eine 5-Seiten-Bearbeitung als auch eine hundertprozentige Simultanbearbeitung möglich
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Unlängst präsentierte das bayerische Unternehmen Kern mit der neuen Kern Micro ein ultrakompaktes Hochpräzisionsbearbeitungszentrum, das auch für breit aufgestellte Produktionen bestens geeignet ist.

Wer hochproduktive Fräsmaschinen für filigrane Strukturen und spiegelnde Oberflächen nicht nur an kleinen Teilen sucht, kommt an einer Kern nicht vorbei. Die Hochpräzisionsbearbeitungszentren des bayerischen Maschinenherstellers sind erste Wahl, wenn es um besonders knifflige Aufgaben geht – von Mikrobauteilen bis zu Schmiedegesenken in höchster Genauigkeit und Oberflächenqualität. Mit der neuen Kern Micro setzt das Unternehmen jetzt einen weiteren Meilenstein in seiner Maschinenentwicklung: Ab sofort gibt es Kern auch als Kompaktklasse für die Serienfertigung.

Kompakte für breit aufgestellte Produktion
Die neue Kern Micro ist perfekt auf die Bedürfnisse von breit aufgestellten Produktionen zugeschnitten. Denn das Multitalentfertigt ein universelles Teilespektrum – von Hoch- bis Höchstpräzision. Bei einer Stellfläche von nur vier Quadratmetern lassen sich auf der neuen Micro sowohl filigranste Teile als auch sehr große Werkstücke von bis zu 220 mm Höhe und einem Durchmesser von bis zu 350 mm 5-achsig bearbeiten. Durch die geschickte Anordnung der 4. und 5. Achse ergibt sich ein riesiger Schwenkbereich, so dass der Arbeitsraum voll genutzt werden kann.
Werkzeugkabinett für eine gute Übersicht
Ganz groß zeigt sich die „Kleine“ auch bei der Werkzeugauswahl: Das neue Werkzeugwechselsystem ist auf bis zu 209 Werkzeuge ausgelegt. In diesem so genannten „Werkzeugkabinett“ sind die Werkzeuge wie in einer Vitrine sichtbar nebeneinander angeordnet – so hat der Bediener alle Werkzeuge jederzeit im Auge und das Umrüsten ist einfacher denn je. Mit den von Kern patentierten Schnellwechselpaletten lassen sich komplette Werkzeugsätze auftragsgemäß zusammenstellen und in einem Zusatzschrank ablegen. So ist der Werkzeugwechsler bei minimalen Rüstzeiten beliebig erweiterbar. Hier hat Kern wieder eine Anregung aus der eigenen Lohnfertigung umgesetzt – die Erkenntnisse aus dem eigenen Produktionsalltag laufen direkt in die Maschinenentwicklung mit ein.
Intelligentes Temperaturmanagement
Bei der neuen Kern Micro haben die Eschenlohener ihr intelligentes Temperaturmanagement der Vorgängermodelle Pyramid Nano und Triton konsequent weiterverfolgt: Alle wichtigen Komponenten werden auf einer konstanten Temperatur von 20 °C gehalten. Das umfasst nicht nur Kühlschmiermittel, Schaltschrank und Spindel, auch die Achsen sind voll temperiert. Überall dort, wo die Maschine Eigenwärme entwickelt, wird gekühlt. Umgekehrt wird geheizt, was sich durch Kondensation zu sehr abkühlt. Damit ist gewährleistet, dass die Teile bei der optimalen, vorab berechneten Temperatur gefertigt werden – und das ist die beste Voraussetzung für optimale Präzision.
Plug & Play
Obwohl sie so kompakt ist, ist die neue Kern Micro in sich vollständig: Alle Aggregate – mit Ausnahme der Zulaufwasserkühlung – sind in der Maschine integriert. Damit hat sie nicht nur eine extrem kleine Aufstellfläche: Sie ist außerdem mit wenigen Handgriffen betriebsbereit. Lediglich vier Verbindungen müssen für die Inbetriebnahme angeschlossen werden. Bei diesem Komfort ist auch ein eventuell notwendiger Standortwechsel kein Problem.
Am Platz gespart – nicht an der Präzision
Trotz ihrer kompakten Aufstellmaße steht die Maschine bei einer Präzision von ± 0,5 µm, höchster Wiederholgenauigkeit und zuverlässiger Produktivität ihren größeren „Geschwistern“ in nichts nach.
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