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Vom Transrapid zur WZM

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Ende der 60er Jahre setzten sich Verkehrsplaner, Wissenschaftler, Politiker und Vertreter der Industrie an einen Tisch, um das Verkehrsmittel der Zukunft anzudenken. Es sollte den Individualverkehr entlasten, schneller als die Bahn sein und auf den Inlandsstrecken den Flugverkehr entbehrlich machen. Nach Möglichkeit sollte es die Verkehrsprobleme der Zukunft nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Industrienationen entschärfen helfen, sprich ein lukratives Exportgeschäft werden. Aus politischen Gründen konnte der Transrapid die in ihn gesetzten Erwartungen bislang noch nicht einlösen. Eines jedoch steht fest: Der Werkzeugmaschinenbau profitiert schon heute von der für den Transrapid entwickelten Linearmotortechnologie.

Kriterium:

• Geschwindigkeit / Beschleunigung
• Konturgenauigkeit
• Vorschubkräfte
• Antriebskühlung
• Verschleißverhalten
• Antriebskomponentenanzahl
• Wartungsfreundlichkeit
• Anschaffungskosten
• Energieverbrauch
Linearmotor
• bis 200 m/min bzw. 40 m/s² ohne Antriebsverschleiß
• sehr gut
• mittel, ausreichend für HSC-Bearbeitung von ALU und GG
• erforderlich, nicht unproblematisch
• gut, auch bei großen Geschwindigkeiten
• gering
• gut
• höher als für Kugelgewindetrieb
• höher als bei Kugelgewindetrieb
Kugelgewindetrieb
• begrenzt durch Verschleißverhalten
• begrenzt durch kritische Übertragungselemente
• hoch
• in der Regel nicht erforderlich
• kritisch bei großen Geschwindigkeiten
• hoch
• mittel
• niedriger als für Linearmotor
• geringer als bei Linearmotor
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