Allgemein

Start in die totale Prozeß-Integration

Anzeige
Automatisierung von Maschinen und Anlagen erfordert heute den Einsatz leistungsfähiger Mensch-Maschine-Schnittstellen und Steuerungen. Die Basis dafür bildeten bisher Bedienterminals in Verbindung mit SPS. Doch bahnt sich jetzt ein Generationswechsel an. Zunehmend übernehmen Industrie-PCs die Aufgaben der Überwachung, Feldkommunikation und Steuerung. Mit dem openAutomation- Konzept gelingt es Systeme Lauer erstmals unterschiedliche Automatisierungsprodukte verschiedener Hersteller unter einen Hut zu bekommen.

Alle für ein Automatisierungskonzept notwendigen Systeme spielen klaglos zusammen, alles auf PC-Basis und – ganz wichtig – ohne jede Hard- oder Softwareänderung dieser Produkte. „Der Maschinenbau setzt zukünftig auf PC-gestützte Automatisierung“, versichert Knut Lauer, Geschäftsführer der Systeme Lauer GmbH, „und wir sind dabei.“ Gab es bisher meist nur Nischenlösungen für den PC in Anwendungen der Industrieautomatisierung, so erwarten die Experten jetzt den Durchbruch auf breiter Automatisierungsfront.

Ein Automatisierungs- system für alles
Entwickelt wurde daher das openAutomation-Konzept, ein Konzept das unterschiedliche Automatisierungsdienste und -produkte problemlos verbindet. Neben eigenen Basis-Diensten, wie Soft-SPS, Visualisierungs- und Feldbus-Master, bringt AIO unterschiedliche Automatisierungs-Systeme unter einen Hut: „Über 20 namhafte Automatisierungsfirmen sind bereits Partner, weitere folgen“, unterstreicht Lauer.
Modular sind nicht nur Dienste, auch die Hardware
Das AIO besteht aus drei Modulen (Units): Front-Unit, PC-Unit und Power-Unit. Die Front-Unit enthält LCD und Bedientasten. Das 10,4-Zoll-TFT- Color-Display bietet eine Auflösung von 640×480 Pixel mit 4096 Farben. Jede Funktionstaste verfügt über 2 LEDs, weitere LEDs informieren über den aktuellen Betriebszustand von AIO und Bus. Alle AIO-Geräte tragen das CE-Zeichen. Mit der Fingermaus werden Windows- Applikationen bedient. AIO 200 stellt noch zusätzliche, vertikale C-Tasten rechts und links des Bildschirms zur Verfügung, oft eine Forderung der Automobilindustrie. Des weiteren gibt es die Ausführung AIO 300 mit dem Resistiv-Touch-Panel. Die frontseitige Schutzart IP 65 für alle Geräte läßt den Einsatz auch unter rauhen Industriebedingungen zu.
AIO, der sichere PC
Sicherheitsbewußte Anwender haben immer noch Vorbehalte gegen den Einsatz von PCs in der Automatisierung. „Gegen die PC-Automatisierung spricht der nicht gerade zuverlässige Ruf klagloser Diensterfüllung“, findet Lauer und schränkt gleich ein: „Dies ist sicher auch eine Folge des Einsatzes oft zweitklassiger Produkte.“ Die AIO-Hardware besteht daher aus hochwertigen, in Europa produzierten PC-Komponenten, die einer ständigen, kontrollierten Qualitätssicherung unterliegen.
Sicherheitsrelevante Einrichtungen wie PC-Watchdog schützen die Hardware. Nullspannungsfeste permanente Speicher für die Soft-SPS sichern bei PC- oder Stromausfall die relevanten SPS-Datenworte und -Merker, um die SPS – falls gewünscht – aus dieser Position neu zu starten. System- und Busfehler werden erkannt und von der AIO im Sinne minimaler Stillstandszeiten praxisnah und komfortabel als Text, Bild oder Animation gemeldet.
Ein Error-Konfigurator verwaltet alle Störungen und Fehler. Watchdogs, Spannungsüberwachung und die Soft-SPS-Remanenzspeicher sind auf der Security-Card untergebracht. Die Security-Card ist in allen AIO-Systemen standardmäßig enthalten und belegt einen Steckplatz. Dieses Funktionsmodul arbeitet eng mit dem Netzteil zusammen: Es erkennt sofort Systemausfälle durch fehlende oder falsche Spannungsversorgung sowie Netzteilüberlastungen. Außerdem überwacht es die Temperatur sowie den Betrieb des Netzgeräte-Lüfters. Weiterhin beinhaltet die Überwachungskarte den Touchtreiber für den AIO 300, die seriellen Schnittstellen RS 422 oder RS 485 sowie die optional erhältliche Einrichtung für einen harten SPS-Echtzeit-Betrieb.
E mav 281
Anzeige

Aktuelle Ausgabe

KUKA: Smarte Automatisierung

KUKA Roboter Hochschule Karlsruhe

Smarte Automatisierung mit KUKA im Überblick

Newsletter

Jetzt unseren Newsletter abonnieren

Innovative Zerspanungskonzepte

Auf dem Expertentreff am 9. Oktober bei HAHN+KOLB präsentieren Ihnen hochkarätige Technologieführer intelligente Lösungen für die Zerspanung von Morgen! Sichern Sie sich jetzt Ihr Besucherticket, die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Wir freuen uns auf Sie.

EMO 2019 – industrie 4.0 area

Bereits zum 2. Mal realisiert die mav, gemeinsam mit dem VDW, die industrie 4.0 area auf der EMO in Hannover. Besuchen Sie uns vom 16.-21.09.2019 in Halle 9, Stand F32.

Neue Fachzeitschrift additive

Trends

Aktuelle Entwicklungen in der spanenden Fertigung

Alle Webinare & Webcasts

Webinare aller unserer Industrieseiten

Alle Whitepaper

Whitepaper aller unserer Industrieseiten

Anzeige
Anzeige

Industrie.de Infoservice

Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Industrie.de Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Industrie.de Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Industrie.de Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de