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Schneller am Start, sicher ins Ziel

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Die neue Okuma OSP-P200 integriert ein ausfallsicheres, echtzeitfähiges CNC-Betriebssystem, die Möglichkeiten und den Komfort von Windows, alle gängigen Schnittstellen für Kommunikation und Automation sowie ein innovatives Kollisions-Vermeidungssystem namens CAS.

Mit der neuen Steuerung OSP-P200 bietet Okuma Anwendern nicht nur den Komfort und alle Möglichkeiten aus der PC-Welt, sondern als echtes Highlight ein wirklich funktionierendes Kollisionsschutzsystem. Bei konsequentem Einsatz von CAS (Collison Avoidance System) reduzieren Anwender nach Aussage von Okuma ihren Zeitaufwand (und damit auch die Kosten) für das Einfahren von neuen NC-Programmen um bis zu 50 %.

Echtzeit-Prüfung während der Bearbeitung
CAS simuliert nicht nur die virtuelle Bearbeitungssituation vor der Fertigung; CAS ermöglicht zudem erstmals die Echtzeit-Prüfung während der Bearbeitung des ersten Teils. Und zwar stets unter Berücksichtigung des Restmaterials! Die CNC „merkt“ sich die bereits bearbeiteten Werkstückbereiche und visualisiert den tatsächlichen Arbeitsfortschritt. Zudem wirkt CAS auch im manuellen Betrieb. So wird das manuelle Verfahren der Schlitten in der Simulation zu jeder Zeit korrekt dargestellt. Wenn zum Beispiel die Spindel in Futternähe wegen drohender „Kollision mit Backe“ nicht indexiert, lässt sich das Futter per Handrad in der C-Achse drehen, beziehungsweise die Backe aus der Kollisionszone verfahren.
CAS verrechnet und prüft Nullpunkte, Werkzeug-Korrekturdaten und Programmbefehle stets einige 100stel Sekunden vor der aktuellen Verfahrbewegung. Verursacht ein NC-Satz möglicherweise eine Kollision, wird die Ausführung unmittelbar gestoppt bzw. die Verfahrbewegung angehalten. Zur schnellen Analyse des aufgespürten Kollisionsproblems werden die kritischen Elemente am Bildschirm rot eingefärbt.
Insbesondere bei CAS zeigen sich die Vorteile der dualen Hochleistungs-Systemarchitektur der neuen Okuma OSP-P200: So laufen die virtuelle Bearbeitung (Grafik) als auch die gleichzeitige Achsbewegung während der praktischen Zerspanung sowie der Soll-Ist-Vergleich synchronisiert mit maximaler Performance in unterschiedlichen Prozessen.
Damit CAS funktioniert, müssen natürlich die notwendigen maschinenbezogenen Daten der Baugruppen wie Revolver, Reitstock, Gegenspindel, Futter, Backen, Werkzeughalter, Schneidwerkzeuge, Klemmhalter und Wendeplatten im System hinterlegt sein. Daten des jeweiligen Maschinenmodells sowie diverses Standard-Zubehör stehen bei Okuma, respektive deren Händler „ab Werk“ zur Verfügung. Anwender- individuelle Ausrüstungsmerkmale müssen hingegen in CAS eingegeben werden. Hierbei unterstützt die neue Okuma-CNC durch eine integrierte „Modelling-Funktion“. Der Datenimport im STL-Format ist ebenfalls möglich.
Schulung hilft das Potenzial auszuschöpfen
Um die Potenziale der neuen Steuerung und vor allem von CAS voll auszuschöpfen, ist eine Schulung empfehlenswert, am besten vor Ort. Leider gönnen sich immer noch viel zu wenig Anwender die dafür nötige Zeit. Allerdings begreifen immer mehr Unternehmen die dadurch gewonnenen Erkenntnisse als hochverzinsliche Investition in die Zukunft. Gut geschulte Anwender werden die Ersten sein, die durch CAS beim Einfahren neuer Teile schneller am Start sind, zeitraubende wie zumeist kostspielige Kollisionen zuverlässig vermeiden und letztlich die Verfügbarkeit ihrer Okumas auf höchstem Niveau sicherstellen.
Nach Einschätzung des in Deutschland exklusiven Vertriebs-Service- und Finanzierungspartners für Okuma-Maschinen, die Hommel CNC-Technik GmbH, Köln, kann die neue OSP P-200 und insbesondere CAS vor allem den Anwendern der jüngsten Okuma Dreh-Fräszentren-Generationen Multus und MacTurn einen echten Wettbewerbsvorteil verschaffen. Zumal diese Multiaxis-Zentren auch in maschinenbaulicher Hinsicht höchste Präzision, Performance, Flexibilität und Zuverlässigkeit versprechen.
Als Steuerungshersteller ist Okuma zwar ein Exot – nicht zuletzt wegen der eigenen CNC-, Antriebs- und Sensorkompetenz – ist er durch dieses Alleindarstellungsmerkmal ein wichtiger mechatronischer Innovator zum Nutzen der Anwender.
Hommel CNC-Technik GmbH Tel. 0221/59890, Fax 0221/5989100 www.hommel-gruppe.de
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