Stuttgarter Formenbau-Messe etabliert sich als Leitveranstaltung der Branche

Moulding Expo auf Wachstumskurs

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Rund 750 Aussteller werden zur zweiten Auflage der Moulding Expo erwartet, die vom 30. Mai bis 2. Juni 2017 in Stuttgart ihre Pforten öffnet. Dabei ist die Veranstaltung auf dem besten Weg, sich als Leitmesse der Branche zu etablieren: An die 50 Prozent der Aussteller entstammen dem Kernbereich des Industriezweigs, sind also Werkzeug-, Formen- und Modellbauer.

„Ich wünsche mir 700 Aussteller“, hat der Stuttgarter Messechef Ulrich Kromer von Baerle auf einer Veranstaltung Anfang März in der portugiesischen Formenbau-Hochburg Marinha Grande als Ziel ausgegeben – inzwischen steuert die Moulding Expo 2017 auf eine Zahl von 750 Ausstellerfirmen zu. „Wir werden die avisierten rund 42 000 Quadratmeter und vier Hallen füllen“, kündigt Kromer an. „Die Messe wächst – und zwar mit Qualität.“

In ihrer zweiten Auflage ist die Moulding Expo dem erklärten Ziel, eine Messe von der Branche für die Branche anzubieten, ein deutliches Stück näher gekommen. Kamen 2015 rund ein Drittel der Aussteller den Kernbereichen des Industriezweigs, waren also Werkzeug-, Modell- und Formenbauer, so weisen die Zeichen heuer in Richtung 50 Prozent. „Es macht großen Spaß zu sehen, wie die Moulding Expo wächst und wie gut sie von den Werkzeug-, Modell- und Formenbauern angenommen wird“, freut sich Projektleiter Florian Niethammer.
Hier schlägt sich auch die Unterstützung der fachlichen Trägerverbände VDMA, VDW, VDWF und MF nieder. „Wir fühlen uns hier zu Hause, weil sich die vertrauensvolle Arbeit unter den Partnerverbänden und gemeinsam mit der Messeleitung in unserer Präsenz auf der Moulding Expo abbildet“, so VDWF-Geschäftsführer Ralf Dürrwächter. Mit über 1000 Quadratmetern Fläche und 77 Ausstellern stelle der VDWF-Gemeinschaftsstand die größte Messepräsenz dar, die der Verband jemals gestemmt hat. „Die Moulding Expo ist für die Branche zur Leitmesse geworden – und das, obwohl sie bisher erst einmal stattgefunden hat.“
Internationalität gesteigert
Näher gekommen sind die Messeveranstalter auch ihrem zweiten Ziel: internationaler zu werden. Rund 30 Prozent der Aussteller werden aus dem Ausland nach Stuttgart anreisen. Dazu hat die Partnerschaft mit dem internationalen Werkzeugbauverband ISTMA, der über 8000 Mitgliederfirmen weltweit repräsentiert, ebenso beigetragen wie die enge Zusammenarbeit mit zahlreichen europäischen Firmen und Landesverbänden.
„Der Werkzeug- und Formenbau steht vor zahlreichen technologischen Herausforderungen“, macht VDW-Geschäftsführer Dr. Wilfried Schäfer deutlich. Die Erwartungen der Endkunden stiegen ständig und forderten Maschinenhersteller und Anwender stets aufs Neue heraus. Als wichtigste technologische Themen nennt Schäfer neben der Kerntechnologie Fünfachs-Fräsbearbeitung ergänzende Verfahren zur Oberflächentexturierung, hauptzeitparalleles Rüsten, Simulation, additive Fertigungsverfahren sowie Digitalisierung und Vernetzung. ■


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