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Keine Chance ohne Risiko

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Bei all denen, wo der Strom aus der Steckdose und das Geld vom Vater Staat kommt, ist es ausgemachte Sache: solchen Unfug wie den Transrapid braucht das Land nicht. Erstens tut es ja die konventionelle Bahntechnik, Beeinträchtigungen sind zu erwarten und das Risiko zu groß, ob sich das ganze irgendwann einmal auszahlt.

So in der Entwicklung gebremst, machten die am Transrapid beteiligten Unternehmen aus der Not eine Tugend und fanden nach kreativem Nachdenken weitere Anwendungsmöglichkeiten dieser neuen Technik, beispielsweise den Linearantrieb in der Werkzeugmaschine (S. 62-63).
Die EMO´97 hat es dann gezeigt: bei der HSC-Bearbeitung wird dieser Antrieb künftig ein unverzichtbares Antriebselement sein, um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Werkzeugmaschinenindustrie auf dem Weltmarkt zu sichern.
Den Bedenkenträgern und am kurzfristigen persönlichen Vorteil orientierten „Schwätzern“ in unserer Gesellschaft sei gesagt: Die Entwicklung neuer Technologien, Produkte und Verfahren ist immer mit Risiken behaftet – und niemand garantiert, daß daraus ein Geschäft wird. Ohne Risiko aber auch keine Chance. Neue Arbeitsplätze entstehen nicht aus der Verteilung vorhandener Arbeit, sondern durch zusätzlich verkaufbare innovative Produkte und Dienstleistungen, die aus der Ableitung neuen Basiswissens entstehen.
Das gilt auch für Verlage wie den unseren. Im Internet haben wir jetzt unter http://www.industrie.de einen weltweit zugänglichen Informations-Marktplatz für die Industrie eingerichtet. Welche Entwicklung dieses Dienstleistungsangebot nehmen wird, ist heute nicht absehbar, sicher ist nur, daß sich damit für die Übermittlung von Fachinformationen völlig neue Chancen bieten. Schauen sie doch mal rein, dort finden sie auch den Online-Zugang zu unserer mav.
Was der Transrapid mit der Wettbewerbsfähigkeit der Werkzeugmaschinenindustrie zu tun hat
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