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Gleitschleifen als alternatives Verfahren für das Bearbeiten von Implantaten

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Gleitschleifen als alternatives Verfahren für das Bearbeiten von Implantaten

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Hersteller von Knochenimplantaten nutzten bisher meist das klassische Bandschleifen mit anschließendem Nachpolieren. Dieses Verfahren ist zeit- und personalintensiv, erfordert mehrfache manuelle Eingriffe und bringt selbst beim Einsatz von Handlingsystemen bzw. Robotern nicht immer reproduzierbare Ergebnisse. Als Alternative bietet Walther Trowal seine Schleppschleifverfahrenstechnik an.

Mit Hilfe von Schleppschleifanlagen, gepaart mit einer abgestimmten Verfahrenstechnik, ließen sich bereits nach der ersten Bandschleifoparation verbesserte sowie exakt reproduzierbare Feinschleif- und Poliergüten erzielen, so der Anlagenhersteller aus Haan. Darüber hinaus wurden höhere Durchsätze und minimierte Ausschussquoten registriert. Automatische Spann- und Handhabungssysteme verminderten die Personal- und Nebenkosten.

Schonend mit hoher Leistung bearbeiten
Schleppschleifen ist eine spezifische Weiterentwicklung der altbewährten Gleitschleiftechnik. Dabei werden die Implantate (oder bei anderen Anwendungen auch Hartmetall-Werkzeuge, deren Kanten zu verrunden sind) mit hoher Umfangsgeschwindigkeit um sich selbst rotierend, ohne gegenseitige Berührung, durch das ruhende Schleif- oder Polierkörperbett geschleppt. So kann dieses Verfahren neben der Werkstückschonung, beispielsweise im Vergleich zum Vibrationsschleifen, eine um das 40-fach höhere Schleifleistung bei einem proportional wesentlich geringeren Schleif- bzw. Polierkörperabrieb bieten. Die einfach zu bedienende Steuerung verfügt über 10 feste Bearbeitungsprogramme und lässt sich individuellen Erfordernissen anpassen. Drehzahlregelung mit Frequenzumformern, Platz sparende Kompaktbauweise sowie Arbeitsbehälter aus verschleißfestem Polyurethan sind weitere Besonderheiten. Fahrbare Arbeitsbehälter machen den schnellen Medienwechsel, zum Beispiel von Schleif- zu Poliermedium oder umgekehrt, „kinderleicht“.
Walther Trowal GmbH & Co. KG Tel. 02129/5710, Fax 02129/571225 www.walther-trowal.de
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