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Genauguß öffnet neue Wege

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Ob Maschinenbau oder Anlagenfertigung – jede Gesamtlösung ist so gut wie ihre Einzelteile. Die Wahl des besten Fertigungsverfahrens entscheidet mit über den Markterfolg. Das keramische Genaugießverfahren Unicast bietet die Vorteile des Feingusses auch für kleinere Serien. Gerade für geometrisch komplizierte Formen und für anspruchsvolle Werkstoffe öffnen sich neue, effiziente Lösungswege.

Die Oberflächenrauheit von N8 – N9 erlaubt es oft, ganz auf Nachbearbeitung zu verzichten. Das gilt vor allem für unzugängliche Stellen oder bei verschleißbeständigen, schwer bearbeitbaren Werkstoffen. Eventuelle Bearbeitungszugaben beschränken sich immer auf ein Minimum.

Durch das Gießen in heiße Formen lassen sich sehr dünnwandige Partien und kleine Radien realisieren. Übergänge von dünnen Stellen zu massiven Partien bleiben dabei gut beherrschbar.
Die keramischen Formen ermöglichen es, Maßtoleranzen bis D3 (VDG-Merkblatt P 690) einzuhalten. Dies entspricht der engsten Feingußtoleranz. Die Toleranzen über die Formtrennung oder zum Kernteil können etwas größer sein.
Der Übergang zum Feinguß-Verfahren ist nicht generell definierbar und im Einzelfall abzuklären. Bei größeren Gewichten (ab ca. 30 kg), größeren Teilen (ab 500x500x500 mm) oder bei kleinen Stückzahlen (1-100 Stück/Los) scheidet das Feinguß-Verfahren vielfach aus technischen Gründen aus. Umgekehrt kann Genauguss Unicast bei sehr hohen Stückzahlen (z.B. 1000 Stück), bei sehr kleinen Gewichten (0,1 kg) und kleinen Dimensionen mit anderen Verfahren nicht mithalten. Dazwischen gibt es eine Bandbreite, in der sich die beiden Verfahren oder auch andere Herstellungsmethoden wie Schmieden oder Sandguß sehr naheliegen.
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