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Die Königsdisziplin der Metallbearbeitung

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Die Königsdisziplin der Metallbearbeitung

Holger Röhr Chefredakteur holger.roehr@konradin.de
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Kaum ist die weltgrößte Fachmesse für Werkzeugmaschinen, EMO, vorüber, richtet sich der Blick schon wieder auf die Euromold, die vom 29. November bis 2. Dezember 2011 in Frankfurt/M. stattfindet. Rund 1500 Aussteller aus 45 Ländern und 60 000 Fachbesucher werden zur 18. Euromold erwartet. Die Ausstellungsfläche wächst im Vergleich zum Vorjahr um gut 4 Prozent auf rund 75 000 m2. Auch wenn der Stellenwert der Euromold in den letzten Jahren insgesamt etwas abgenommen hat, kann man auf diese, in der Messelandschaft immer noch einzigartige, Darstellung der gesamten Prozesskette „Werkzeug- und Formenbau“ gespannt sein. Nicht umsonst wird der Werkzeug- und Formenbau mitunter als Königsdisziplin der Metallbearbeitung bezeichnet. In kaum einem anderen Bereich der Fertigung ist soviel Erfahrung nötig, um am Ende auf wirtschaftliche Weise ein Produkt zu erzeugen, das den extrem hohen Anforderungen des Kunden entspricht.

Mikrometergenaue Zerspanung, vergütete Werkstoffe, extreme Spindel-Drehzahlen, riesige Spanvolumina, echte 5-Achs-Bearbeitung, höchste Anforderungen an die Oberflächen, dazu eine Konstruktion, die es in sich hat, und die Herausforderung, Einzelaufträge optimal durch die Fertigung zu führen – die Liste ließe sich mühelos fortsetzen.
Für den Werkzeug- und Formenbauer ist daher jedes Teil eine neue Herausforderung. Wenn man irgendwo beobachten kann wie spannend Zerspanung mitunter ist – dann hier!
In unserem Euromold-Special „Werkzeug- und Formenbau“ ab Seite 28 haben wir Produktinnovationen und spannende Applikationen aus der Welt des Werkzeug-und Formenbaus zusammengetragen. Die Beispiele reichen von der Komplettlösung für das Werkstück- und Werkzeughandling (S. 32), über einen Anwender, der mit der richtigen Kombination aus Handlingsystem und Software seinen Erodier-Durchsatz um ein Drittel steigern konnte (S. 38), bis hin zu einem Forschungsprojekt, das die aufwändige Polierarbeit an der Form komplett per Roboter automatisieren möchte (S. 41).
Entscheidenden Anteil am Fertigungsergebnis des Formenbauers hat auch die CAM-Programmierung und die CNC-Steuerung der Werkzeugmaschine. Hochintegrierte Softwarelösungen machen die konsequente Prozessoptimierung im Werkzeugbau überhaupt erst möglich. Das zeigen in dieser Ausgabe der mav gleich drei Anwender aus unterschiedlichen Blickwinkeln (S. 44, 46 und 48).
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