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Der Wettbewerb wird schärfer

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Der Wettbewerb wird schärfer

Holger Röhr Chefredakteur holger.roehr@konradin.de
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Mit der „Internationalen Ausstellung für Metallbearbeitung“, der AMB, findet das wichtigste Branchenevent des Jahres vom 18. – 22. September 2012 bereits zum dritten Mal auf dem neuen Gelände der Stuttgarter Messe statt. Auf einer Fläche von 105 200 m2 präsentieren über 1300 Aussteller aus der ganzen Welt ihre Produkte und Leistungen.

Die Vorbereitungen der Maschinen- und Werkzeughersteller sind in vollem Gange, um auf der Messe mit innovativen Produkten punkten zu können.
Aber nicht nur in den Unternehmen wird fleißig gearbeitet. Auch bei uns laufen die Messevorbereitungen auf Hochtouren. Zum einen arbeiten wir schon jetzt an der umfangreichen Messeausgabe der „mav Kompetenz in der spanenden Fertigung“, zum anderen sind wir gleich zweifach auf der Messe präsent. Mit der Aktion „Kunst trifft Technik“, die während der gesamten Messedauer im Foyer der Messe stattfindet, möchten wir eine Brücke zwischen Kunst und Technik schlagen und das kreative Potenzial veranschaulichen, das moderne Hightech-Zerspanung erst möglich macht. Mit diesem Kunst-Ereignis möchten wir im Getriebe der AMB für Inspiration über das Messegeschehen hinaus sorgen. Ein weiteres Highlight wird die Sonderschau „Technik im Wandel“ sein. Die Aussteller werden hierzu eine Menge interessantes Anschauungsmaterial in Form historischer Werkzeugmaschinen und Werkzeuge sowie beeindruckender Firmenchroniken beisteuern.
Auch wenn das aktuelle Konjunkturhoch der AMB noch einmal ordentlichen Rückenwind verschafft, und Messechef Ulrich Kromer fest mit einem neuen Besucherrekord rechnet, bleibt der Werkzeugmaschinenbau wohl auch in Zukunft ein zyklisches Geschäft. Auf satte Jahre folgen stets magere. Und in diesen zeigt sich erst, welche Hersteller und welche Lohnfertiger wirklich „Spitzenklasse“ sind.
Denn während in London die Athleten nach dem Motto „Dabei sein ist alles“ nach olympischem Lorbeer greifen, gilt diese hehre Regel im Globalisierungswettbewerb leider nicht. Nur wer einen Platz auf dem Treppchen erreicht, hat die Chance, weiter in seiner Disziplin anzutreten. Ob wir es wollen oder nicht, egal wie unser Trainingszustand ist, und auch wenn manche das Gefühl haben, ihnen geht die Puste aus: Es gibt keine Möglichkeit, aus dem globalen Wettlauf auszusteigen. Auf Schwächen der anderen Teilnehmer sollte niemand hoffen. Im Gegenteil, das Tempo wird eher noch schärfer. Rekordolympiasieger China lässt grüßen …
PS: Natürlich stellen wir auch in dieser mav wieder etliche Champions vor, die in ihrer jeweiligen Disziplin durchaus das Zeug zum Sieger haben. Große Klasse im doppelten Sinne sind dabei die Fahrständermaschinen in unserer Marktübersicht auf den Seiten 36 und 37.
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