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Der Werkzeug- und Formenbau gilt als innovativste Branche in der Metallbearbeitung

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Die EuroMold als Weltleitmesse für Produktentwicklung, Design, Werkzeug- und Formenbau hat sich zum Ziel gesetzt, für möglichst viele Industriebereiche die Möglichkeiten der Entwicklung innerhalb der Prozesskette „von der Idee bis zum Produkt“ aufzuzeigen. Hierzu wird vom Veranstalter vom 28. 11. bis 1. 12. 2001 erstmalig auch eine Sonderschau Produktentwicklung im Flugzeugbau geplant.

mav bleibt auch in dieser Ausgabe lieber auf dem Boden und berichtet anlässlich der Euromold über die neuesten Entwicklungen von Maschinen und Werkzeugen für den Werkzeug- und Formenbau – eine Branche, die als wichtigstes Glied in der Prozesskette der Produktentwicklung und damit als eine Schlüsselbranche des Maschinenbaus gilt. In unserem special „Werkzeug- und Formenbau“ (S. 23) berichten wir über tolle neue HSC-Maschinen (ab S. 36), über die neuen induktiven Werkzeug-Schrumpfgeräte, die zur EMO vorgestellt wurden (ab S. 48) und über innovative Werkzeuge (S. 26). Wer für die Auftragsvergabe eines Spritzguss-Werkzeuges geeignete Anbieter sucht, kann in der mav-Datenbank „Werkzeug- und Formenbau“ (S. 32) nach dem passenden Betrieb suchen. Auch die Suche nach Dienstleistern für Rapid Prototyping wird unter www.mav-online.de mit einer Marktübersicht unterstützt.
Interessant fand ich: In ihren Wettbewerbsstrategien setzen amerikanische Firmen vorzugsweise auf Qualität und auf einen niedrigen Produktpreis. Deutsche Unternehmen favorisieren dagegen innovative Produkte und richten sich stärker nach den Wünschen der Kunden. Das zeigt eine Analyse des Fraunhofer-Instituts für Systemtechnik und Innovationsforschung ISI, Karlsruhe. Die Wissenschaftler untersuchten rund 1 400 Firmen der deutschen Investitionsgüterindustrie und verglichen sie mit 232 US-Firmen, die an einer parallelen Umfrage des Institute of Technology im Bundesstaat Georgia teilgenommen hatten. Ein weiteres Ergebnis des Vergleichs: US-Firmen sind im Gegensatz zur gängigen Annahme beim E-Business nicht generell führend. Deutsche Betriebe setzen bei der Beschaffung von Zulieferteilen und Materialien inzwischen häufiger auf das Internet als amerikanische: 22 Prozent im Vergleich zu 19 Prozent in den USA. Der Untersuchung zufolge sehen deutsche Firmen ferner organisatorische Maßnahmen zur Produktionsmodernisierung mit 33 Prozent sehr viel häufiger als essenziell an als Betriebe in den USA. Dort liegt der Wert bei 18 Prozent. Damit scheint die vom MIT in Boston ausgegangene Debatte zur schlanken Produktion in Deutschland breiter aufgenommen worden zu sein als in ihrem Ursprungsland.
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