Standort in Maisach eröffnet – 1000 Systeme pro Jahr möglich

EOS erweitert Produktionskapazitäten

Produktionsstandort Maisach. Bild: EOS
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EOS, Technologieanbieter im industriellen 3D-Druck von Metallen und Kunststoffen, hat seine Systemproduktion mit erweiterten Kapazitäten nach Maisach-Gernlinden westlich von München und damit in die Nähe seines Hauptsitzes in Krailling verlagert.

Auf insgesamt 9000 qm erweitert EOS seine Produktionskapazitäten 2018 mit der Möglichkeit, bis zu rund 1000 Systeme pro Jahr fertigen zu können. Der Hersteller kann zudem auf Basis agiler Produktionsabläufe und flexibel ausgelegter Produktionsplätze kurzfristig und flexibel auf neue Produktions-, Kunden- und Marktanforderungen reagieren.

Nikolai Zaepernick, Senior Vice President Central Europe bei EOS ergänzt: „Unsere Technologie ist die richtige Wahl für hochqualitative Serienanwendungen. Der industrielle 3D-Druck ist in der Fertigung angekommen. Während wir in den ersten zehn Jahren seit Gründung unseres Unternehmens 1000 Systeme installiert haben, stieg diese Zahl insbesondere in den letzten zwei Jahren merklich an. Heute haben wir eine installierte Basis von rund 3000 Systemen weltweit. Auch in den kommenden Jahren rechnen wir mit einem weiteren, signifikanten Anstieg der Nachfrage nach unserer Technologie. Denn im Rahmen der digitalen Transformation ist der industrielle 3D-Druck eine der zentralen Triebfedern auf dem Weg hin zur digitalen Fabrik der Zukunft.“ Und er fügt hinzu: „Damit wird unsere Technologie ein Schlüssel für die smarte Fertigung der Zukunft. Wir empfehlen daher Unternehmen, sich heute intensiv mit additiven Technologien zu beschäftigen.“

Für EOS hat das Thema Qualität von Werkstoff, Prozess und System höchste Priorität. Denn insbesondere in Märkten mit hohen Qualitätsstandards wie der Luft- und Raumfahrt, der Medizin- oder Automobilbranche sind Hersteller auf validierte Systeme und Prozesse angewiesen. Vor diesem Hintergrund unterstützt das Unternehmen die Qualifizierung der Technologie bei seinen Kunden. Dieses trägt wiederum dazu bei, die Markteinführungszeit von additiv gefertigten Produkten zu verkürzen.

 Kauft ein Kunde ein System bei EOS, so finden Werksabnahmeprüfungen (Factory Acceptance Test, kurz FAT) statt. Kunden haben die Möglichkeit, am Standort Maisach die Abnahmeprüfungen für neue Systeme zu begleiten. Auf Wunsch des Kunden kann EOS neben der üblichen Maschinenqualifizierung auch kundenspezifische Testjobs von Teilen bauen, die der Kunde später tatsächlich produzieren will.

Lesen Sie mehr über die additive Fertigung auf additive.industrie.de

EOS GmbH Electro Optical Systems
www.eos.info


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