DMG Mori hält Wachstumskurs

Werkzeugmaschinenbauer hebt Prognose für das 2. Halbjahr an

DMG Mori hält Wachstumskurs

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Erfolgreiche Geschäftsentwicklung bei der DMG MORI AG: Vorstandsvorsitzender Christian Thönes verkündet zum Halbjahr Höchstwerte bei Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis. Bild: DMG Mori
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Die DMG Mori AG hat im zweiten Quartal 2017 ihren Wachstumskurs fortgesetzt: Der Auftragseingang stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 22 Prozent auf 690,3 Millionen Euro. Der Umsatz erhöhte sich um 4 Prozent auf 574,1 Millionen Euro, das Ergebnis nach Steuern um 18 Prozent auf 29,2 Millionen Euro.

Zum Halbjahr erhöhte sich der Auftragseingang um 20 Prozent auf 1384,2 Millionen Euro; strukturbereinigt stieg er sogar um 26 Prozent. Der Umsatz lag mit 1108,0 Millionen Euro um 1 Prozent über dem Vorjahr. Bereinigt um Struktureffekte aus der Neuausrichtung steht ein Umsatzplus von 7 Prozent zu Buche. Das Ergebnis nach Steuern wuchs um 21 Prozent auf 52,0 Millionen Euro. „Wir haben das beste erste Halbjahr bei Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis erzielt“, kommentiert Vorstandsvorsitzender Christian Thönes. „Unsere Prognose für das Gesamtjahr heben wir an. Jetzt freuen wir uns auf die EMO in Hannover. Auf der weltweit größten Werkzeugmaschinenmesse präsentieren wir Neues zur Digitalisierung.“

Ein Highlight stellte laut Thönes der Produktionsstart der Lasertec 30 SLM auf der neuen Montagefläche der Realizer GmbH in Bielefeld dar. „Mit der Technologie des selektiven Laserschmelzens im Pulverbett ermöglichen wir unseren Kunden komplett neue Anwendungsgebiete in der additiven Fertigung.“ Automatisierung, Digitalisierung, Additive Manufacturing und Technologie-Exzellenz stünden im Fokus von DMG Mori. Ziel sei es, dass künftig jede Maschine mit Automatisierung ausgestattet werden kann. Den digitalen Wandel unterstützen die Bielefelder mit der App-basierten Steuerungs- und Bediensoftware Celos auf jeder Werkzeugmaschine. „Auf der EMO in Hannover – der weltweit größten Werkzeugmaschinenmesse – präsentieren wir acht Weltpremieren sowie erstmals eine Digital Factory, und damit innovative Industrie 4.0-Lösungen“, kündigt Thönes an.

Für das weitere Jahr rechnen die Bielefelder trotz anhaltender politischer Unsicherheiten von einem weiteren Wachstum des weltweiten Werkzeugmaschinenmarktes aus. Der VDW und Oxford Economics gingen in ihrer Frühjahrsprognose (April 2017) von einem Wachstum des Weltverbrauchs von +3,2 Prozent aus. Aufgrund dieser Rahmenbedingungen sowie der nachhaltig erfolgreichen Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr habt das Unternehmen die Prognose für das Gesamtjahr an. „Wir erwarten nunmehr einen Auftragseingang von rund 2,5 Milliarden Euro und einen Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro“, so Thönes.

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