Südkoreanischer Werkzeughersteller investiert in die Zukunft Expansion mit den richtigen Werkzeugschleifmaschinen

Südkoreanischer Werkzeughersteller investiert in die Zukunft

Expansion mit den richtigen Werkzeugschleifmaschinen

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Der südkoreanische Hersteller von Werkzeugen für die Smartphone-Produktion, U. P. Tool Co., Ltd., setzt auf Schleifmaschinen von Anca, um die gewünschten Qualitäten beim Werkzeugschleifen zu erreichen. Dank hohen Automatisierungsgrades ist es möglich, die Produktion bei gleichzeitiger Reduzierung der Arbeitsstunden zu steigern.

Der Werkzeugbauer erwarb bereits früh die kompakte Werkzeugschleifmaschine RX7, um Sonderwerkzeuge und medizinische Implantate herzustellen. Das anfängliche Portfolio wurde durch die Herstellung von Standardfräsern und Sonderwerkzeugen erweitert. Als die Mobilfunkbranche begann, Smartphone-Technologie einzusetzen, witterte U. P. Tool diesen Boom als große Chance.

Seitdem erweiterten die beiden Geschäftspartner Sung-Jae Lee und Byung-Seung Choi den Maschinenpark auf aktuell zwölf CNC-Maschinen, davon zehn CNC-Werkzeugschleifmaschinen aus dem Hause des australischen Herstellers. Byung-Seung Choi trug aufgrund seines großen Erfahrungsschatzes in der Werkzeugbearbeitungstechnologie sowie im Benchmarking von Schneidwerkzeugleistungen erheblich zu diesem Entwicklungssprung bei. Sung-Jae Lee: „Zwar war unsere aggressive Wachstumsstrategie – die Installation von zwölf Maschinen in dreieinhalb Jahren – eine enorme Herausforderung, allerdings auch sehr lehrreich: Denn die Investition in gute Anlagen lohnt sich definitiv, wenn man erfolgreich sein und hochwertige Produkte mit äußerster Präzision herstellen will.”

Gerade für den Mobilfunkmarkt benötigten sie Anlagen, mit denen eine sehr hohe Präzision erreicht werden kann. Schnell überzeugten sie die zylindrischen Funktionen sowie die Lasermessung der Maschinen mittels Laser-Plus. Mit diesem vollautomatisierten System lassen sich exakte Messungen während des laufenden Schleifprozesses durchführen, ohne dass Werkzeuge aus der Maschine genommen werden müssen. Jan Langfelder, Geschäftsführer von Anca Europe: „Die Investition in unsere Maschinen bot ihnen neben der extremen Genauigkeit zudem die benötigte Kapazität, Kunden optimierte Werkzeuge für die Herstellung von Smartphones mit kurzen Zykluszeiten – auch bei der Bearbeitung von komplexen Formen – zu liefern. Zudem war es problemlos möglich, das Produktionsvolumen einzuhalten, ohne dass die Maschinen 24 Stunden pro Tag bemannt werden müssen.“ Das war für die Südkoreaner besonders vorteilhaft, da die Regierung kürzere Arbeitszeiten anordnete.

Die Maschinen brachten weitere Vorteile für das noch junge Unternehmen mit: U. P. Tool konnte plötzlich mehr Aufträge annehmen und deshalb mehr Mitarbeiter einstellen, um die Kundenanforderungen zu erfüllen. Des Weiteren gestaltet sich nun der gesamte Bearbeitungszyklus dank praktischen Features wie dem automatischen Ladesystem deutlich effizienter, da so der Werkzeug-Herstellungsprozess trotz weniger Bedienerarbeitsstunden rund um die Uhr überwacht und die erforderliche Qualität dabei stets gewährleistet wird.

„Wie andere Industrien entwickelt sich auch die Werkzeugindustrie ständig weiter – mit kürzeren Produktionszyklen und der Nachfrage nach Werkzeugen aller möglichen Formen. Aufgrund der technologischen Fortschritte des 3D-Drucks ist die Konkurrenz mit anderen Industrien unvermeidlich. Um die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens zu garantieren, werden wir auch weiterhin mit Schwerpunkt auf Forschung und Entwicklung arbeiten und in Technologie investieren“, so Sung-Jae Lee. „Wir legen viel Wert auf Vertrauen und Partnerschaft – und wahrscheinlich beginnt der Erfolg jedes Unternehmens mit diesen Worten. Ich freue mich auf eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit mit Anca.“ Basierend auf dem Erfolg in Korea plant der Werkzeughersteller nun u. a. eine Expansion in den USA,
Vietnam, Japan, Thailand, Hong Kong und China.

Anca Europe GmbH
www.anca.com
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Halle 6 Stand K59

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