Vollautomatische Mess- und Palettierlösung für Stoßdämpferkomponenten Prüfen und Palettieren im 3-Sekunden-Takt

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Vollautomatische Mess- und Palettierlösung für Stoßdämpferkomponenten

Prüfen und Palettieren im 3-Sekunden-Takt

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Für einen tschechischen Automobilzulieferer hat Handlingtech eine herausfordernde Mess- und Palettierlösung realisiert. Stoßdämpferkomponenten werden nun vollautomatisch und im 3-Sekunden-Takt sowohl kontrolliert als auch palettiert.

„Schon die zu automatisierenden Prozessschritte sind nicht zu unterschätzen“, berichtet Handlingtech-Geschäftsführer Jörg Hutzel. Nach den Anforderungen des Kunden sollten die zuvor in einer Waschmaschine gereinigten Stoßdämpferkomponenten (Ø 14 mm) von zwei Seiten vollautomatisch auf jeweils 5 Merkmale geprüft und die Oberfläche im Anschluss optisch inspiziert werden. Dies bei einer Messgenauigkeit von 7 μm. Dabei wurden die Werkstücke nicht geordnet, sondern über ein Förderband der Roboterzelle zugeführt. Nach der Qualitätskontrolle sollten die fehlerhaften Teile zudem nach Fehlermerkmalen sortiert ausgeschleust und die ordnungsgemäßen Teile für die weitere Verwendung palettiert werden. Hiermit noch nicht genug. Um die Richtigkeit der Messergebnisse zu gewährleisten, galt es darüber hinaus, die Messtechnik in regelmäßigen Abständen automatisch in der Roboterzelle zu eichen.

Die größte Herausforderung verbarg sich jedoch in der vom Kunden vorgegebenen und im Projektverlauf weiter verringerten Taktzeit. Maßgeblich hierfür war die Leistung der vorgelagerten Waschmaschine. Statt der bisher manuellen Qualitätskontrolle sollten die Werkstücke nun in einer Taktzeit von 3 Sekunden sowohl kontrolliert als auch palettiert werden. Eine mehr als herausfordernde Aufgabenstellung.
Kundenvorgaben noch unterboten
Aufgrund der Expertise von Handlingtech konnten die Vorgaben des Kunden jedoch nicht nur erreicht, sondern letztlich sogar unterboten werden. Bei einer Kapazität von etwa 350 Werkstücken pro Palette und einem Speicherplatz von 14 Paletten in dem vom Handlingtech entwickelten Vertikalschubladenspeicher bietet die fertiggestellte Zelle eine Autonomie von rund 4 Stunden und einen Output, der im Rahmen des bisherigen Prozesses gar nicht erst vorstellbar gewesen wäre. All das auf einer Fläche von gerade mal 3,5 m2.
„Auf den ersten Blick kaum lösbar erscheinende Problemstellungen des Kunden motivieren uns, das scheinbar unmögliche für ihn möglich zu machen“, so Hutzel. „Durch die Verwendung von standardisierten und bewährten Modulen sind wir zudem in der Lage, auch komplexe Anlagen in besonders wirtschaftlicher Weise zu verwirklichen.“ ■
Handlingtech Automations-Systeme GmbHwww.handlingtech.de
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